Okt
05

WDR-Rundfunkrat zu Gast beim LWL in Münster / Verlägerung Plasberg

Münster (lwl). Am Mittwoch (5.10.) begrüßte LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch die Vorsitzende des Rundfunkrates Ruth Hieronymi (re.) und WDR-Intendantin Moika Piel im LWL-Landeshaus. Der Rundfunkrat trifft sich am Mittwoch und Donnerstag zu einer Klausurtagung in Münster.

WDR verlängert mit „hart aber fair“ und Frank Plasberg

Das Politik-Format „hart aber fair“ mit Moderator Frank Plasberg wird für mindestens zwei weitere Jahre in der ARD weitergeführt. Der WDR hat den Vertrag mit der Produktionsfirma Ansager und Schnipselmann verlängert. Sie stellt die Sendung in Zusammenarbeit mit dem WDR her. Dem Vertragsabschluss hat der Rundfunkrat in seiner heutigen Sitzung in Münster zugestimmt.

Verena Kulenkampff, Fernsehdirektorin des WDR: „Ich freue mich, dass wir den Vertrag verlängern konnten. Die Zusammenarbeit ist sehr professionell und erfolgreich. Der neue Sendeplatz am Montag um 21.00 Uhr ist eine große Herausforderung und eine große Chance. ‚hart aber fair’ hat schon den Wechsel vom WDR Fernsehen ins Erste bravourös bestanden. Und wir sind davon überzeugt, dass es Frank Plasberg noch einmal gelingt, im neuen Konkurrenzumfeld sein Publikum zu finden.“

„Wir wünschen Frank Plasberg weiterhin viel Erfolg und werden die Entwicklung der Talk-Formate im Ersten mit großem Interesse begleiten“, erklärte Ruth Hieronymi, die Vorsitzende des WDR Rundfunkrats.

Die Sendung „hart aber fair“ startete 2001 im WDR Fernsehen. Seit 2007 ist sie im Ersten zu sehen. Bisher moderierte Frank Plasberg 352 Folgen. Das Format wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis. Seit kurzem läuft „hart aber fair“ montags um 21 Uhr.

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