Archive for the 'Netzwelt' Category

Dez
13

Habe heute ein hübsches Tool auf Facebook entdeckt, dass einem noch einmal in aller Kürze das letzte Jahr anhand der eigenen Tweets und Statusmeldungen in Erinnerung ruft:

Twitter-Wall claudia_do

Sep
17

Ich bin begeistert.
Trotz der durch Verleger und EU erzwungenen Depublizierung der Online-Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender läßt sich die Internetgemeinde ihr gesammeltes historisches Wissen nicht nehmen.

Wie das kleine gallische Dorf den Römern trotzt, bleiben auch auf depub.org standhaft die Inhalte des tagesschau-Archivs im Netz und widersetzen sich der Zerstörungswut der Römer, äh Verleger.

Und heute nun die Überraschung:
Die NDR-Rundfunkratsvorsitzende Dagmar Gräfin Kerssenbrock hat offensichtlich kein Problem mit der widerrechtlichen Publikation von Ex-NDR-Inhalten. (-> PM vom heutigen Tage)

Ich staune und freue mich auf die Diskussion mit den WDR-Rundfunkräten!

via netzpolitik.org

Jul
19

Nun ist es geschafft: Auch die Staatskanzlei hat die “Telemedienkonzepte”, also die detaillierten Beschreibungen des Internet- / Videotextangebots von wdr.de und WDR Text genehmigt. Wie ich bereits hier und hier geschrieben habe, bedeutet dies nun, dass alle im Rahmen dieser Konzepte vorgesehenen Seiten auch nach dem 31. August 2010 online bleiben dürfen. Wer dies genau nachlesen möchte, kann die Konzepte (und die zugehörigen Gutachten) hier finden. Was nicht im Konzept vorgesehen ist, muss übrigens gelöscht werden!

Hier die Pressemitteilung des WDR:

Telemedienkonzepte für WDR.de und WDR Text genehmigt

Der erste Drei-Stufen-Test in Nordrhein-Westfalen ist abgeschlossen: Die Telemedienkonzepte für das Internetangebot des WDR und für den WDR Text sind nach rechtsaufsichtlicher Prüfung durch den Ministerpräsidenten des Landes NRW genehmigt worden. Der WDR hat die Telemedienkonzepte auf seinen Internetseiten eingestellt. Die Konzepte müssen noch im Ministerialblatt des Landes NRW veröffentlicht werden.

WDR-Intendantin Monika Piel: „Ich freue mich über das Ergebnis dieses sehr aufwändigen Prüfverfahrens. Wir haben nun sowohl von der Seite unserer Gremien als auch von der Rechtsaufsicht die Bestätigung, dass unsere Telemedienangebote im Internet und Videotext unserem gesetzlichen Auftrag entsprechen und die dafür eingesetzten Mittel angemessen sind. Im WDR Text und insbesondere auf WDR.de findet unserer Publikum wertvolle ergänzende Informationen zu unseren Fernseh- und Radioprogrammen – von den Bildungs- und Wissensangeboten Planet Schule und Planet Wissen über die mehrfach ausgezeichnete ‚Klangkiste’, die Kindern spielerisch klassische Musik nahe bringt, bis hin zur Berichterstattung über aktuelle politische Ereignisse.“

Der abschließenden Prüfung der Telemedienkonzepte durch den Ministerpräsidenten war eine intensive Prüfung und Beschlussfassung durch den Rundfunkrat vorausgegangen. Hierin hatte das Gremium WDR.de als ein „umfassendes Angebot“ charakterisiert, das „ein breites Spektrum von Informationen, Wissen und Wissenschaftsinhalten, Kultur und Bildungsbeiträgen, aber auch Unterhaltung und Sport anbietet“. Es zeichne sich im fiktionalen Bereich durch ein hohes Maß an Eigen- bzw. Auftrags- und Ko-Produktionen aus, enthalte vielseitige regionale Bezüge, Dossiers mit vertiefenden Hintergrundinformationen sowie Archivmaterial. Eine Kernkompetenz seien trimediale Beiträge. So sei ein facettenreiches Multimediakonzept entstanden, das sich an die Allgemeinheit in Nordrhein-Westfalen und im Bundesgebiet richte, wobei „Jüngere im stärkeren Maß daraus Nutzen ziehen als etwa im linearen Fernsehen oder Hörfunk“.

Der WDR Text ist das aktuelle Videotext-Angebot, in dem die Zuschauer begleitende Informationen zum Programm des WDR Fernsehens sowie Informationen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport in Nordrhein-Westfalen finden. Er wird täglich von mehr als zwei Millionen Zuschauern genutzt.

Die Bundesländer hatten den Drei-Stufen-Test im 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (12. RfÄStV) beschlossen, um Forderungen der EU-Kommission nach einer Konkretisierung des Programmauftrags der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten insbesondere für die Telemedienangebote nachzukommen. Der Staatsvertrag verlangt einen Drei-Stufen-Test nicht nur für neue, sondern auch für bestehende Telemedienangebote. Der WDR hatte sein bestehendes Internet- und Videotextangebot in zwei verschiedenen Telemedienkonzepten umfassend beschrieben. Dabei war laut 12. RfÄStV darzulegen, dass das Telemedienangebot den demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Gesellschaft entspricht (Stufe 1) und dass es in qualitativer Hinsicht zum publizistischen Wettbewerb beiträgt (Stufe 2). Zudem war der erforderliche finanzielle Aufwand für die Erbringung der Telemedienangebote anzugeben (Stufe 3).

In den Telemedienkonzepten sind auch Verweildauern für bestimmte Angebote festgelegt. Daher müssen nun rund 80 bis 90 Prozent des gesamten WDR-Internetangebotes gelöscht werden. Auch weiterhin muss der WDR den überwiegenden Teil der Inhalte in seinen Telemedien-Angeboten nach einer Verweildauer von sieben Tagen bis zu einem Jahr wieder entfernen.

Weitere Erläuterungen: Meine Arbeit im Rundfunkrat

Jul
13

Heute hat der Rundfunkrat des WDR (mit meiner Beteiligung) das Konzept für das Internetangebot von „sportschau.de“ beschlossen. Wie ich bereits am 23. Juni beschrieben habe, muss nun die Rechtsaufsicht (Staatskanzlei NRW) das vorliegende Telemedienkonzept genehmigen. Wenn das bis zum 31. August geschieht, kann “sportschau.de” auch nach dem 1. September im Netz bleiben.

Pressemitteilung des WDR-Rundfunkrats vom 13.07.2010:
WDR-Rundfunkrat genehmigt „sportschau.de“ und „einsfestival.de“

Köln, 13. Juli 2010 – Mit einer Reihe von Änderungen hat der WDR-Rundfunkrat die Genehmigungen für die ARD-Gemeinschaftsangebote „sportschau.de“ und „einsfestival.de“ beschlossen, für die der WDR die Federführung hat. Damit sind alle Telemedienkonzepte der ARD nun genehmigt – mit den entsprechenden Beschränkungen, die die Rundfunkräte als notwendig erachtet haben.

Die vom WDR-Rundfunkrat angemahnten Änderungen an den Telemedienkonzepten betrafen unter anderem die Konkretisierung der Verweildauern im Internet, die genauere Aufschlüsselung und Kontrolle der Kosten und eine stärkere Abgrenzung zu den Internetangeboten privater Anbieter bei presseähnlichen Inhalten, Bildergalerien, Newslettern und Spielen.

Besonderen Wert legt der Rundfunkrat auf die Begrenzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der beiden Angebote. Auch wenn „sportschau.de“ keinen bedeutenden Einfluss auf den Gesamtmarkt für Sportangebote im Internet hat, sind die Wirkungen in dem Segment der Sport-Online-Angebote der öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Fernsehsender relativ stark. Der WDR-Rundfunkrat wird daher die Ausgabenentwicklung des Angebots „sportschau.de“ sehr genau beobachten.

Zudem betont der WDR-Rundfunkrat die Bedeutung der nachlaufenden Programmkontrolle, mit der sichergestellt wird, dass sich der WDR mit seinen Angeboten im Rahmen der rechtlichen Vorgaben bewegen wird.

Die Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats, Ruth Hieronymi, erklärt zu den Beschlüssen: „Der Rundfunkrat ist sich seiner Verantwortung für die öffentlich-rechtlichen Internet-Angebote bewusst. Wir sorgen über den Tag der Genehmigung hinaus für einen ausbalancierten Interessenausgleich zwischen den Angeboten des WDR und der privaten Wettbewerber, ohne dabei die Nutzer aus den Augen zu verlieren. Sie sind es, die von der Vielfalt des dualen Systems profitieren müssen. Der WDR-Rundfunkrat gewährleistet, dass dies auch im Internet so ist und so bleiben wird.“

Am 20. Juli 2010, um 13.00 Uhr, werden die Beschlüsse der Rundfunkräte zu den ARD-Gemeinschaftsangeboten in einer gesonderten Pressekonferenz im Berliner ARD-Hauptstadtstudio, Wilhelmstraße 67a, näher erläutert werden. An der Pressekonferenz wird auch die Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats, Ruth Hieronymi, teilnehmen.

Weitere Erläuterungen: Meine Arbeit im Rundfunkrat

Jul
12

Diesen Hilfsaufruf für AlphaMama, deren Blog ich immer mal wieder mitgelesen habe, habe ich von Holy Fruit Salad und lebe weise übernommen, bitte weiterleiten, verteilen und wenn möglich igendwie helfen!

2010-07-11
Hilfe für Melody von Moving Target!

Habe ich Leser in Düsseldorf oder Umfeld? Könnt Ihr, wenn Ihr Zeit und Möglichkeit habt zu helfen, bitte Melody (Carola Heinze) und ihrer Familie vielleicht aktiv vor Ort unter die Arme greifen? Ihr und ihrer Familie ist am 9.7.2010 die Wohnung ausgebrannt – zum Glück sind fast alle (ihr Mann musste kurzfristig ins Krankenhaus), auch die Katzen, unverletzt geblieben und konnten noch rechtzeitig vor dem Feuer flüchten – aber es wird jetzt Hilfe benötigt. Das Dachgeschoss, das Carola mit ihrer Familie bewohnte und das sie in letzter Zeit mit viel eigener Kraft unter schwierigen Bedingungen ausgebaut haben, war als Altersvorsorge gedacht!

Melody ist schwer krank, sie hat akut gerade mit einer Thrombose zu kämpfen. Es werden Mannkraft, Kartons, vielleicht Dinge, die ersetzt werden müssen, gebraucht. Es gibt leider wohl erste Anzeichen, dass die Versicherung sich querstellen möchte. (Kennt jemand eine Anwaltskompetenz in Versicherungsfällen?) Wer Hilfe anbieten kann, bitte mailt ihr. So ich das mitbekommen habe, kann sie derzeit nur sporadisch ins Internet. Sie wird sich sicherlich bei Euch melden, wenn akut Einsatz gefordert ist. Sie wird sich nicht bei allen melden können, bitte daher nicht traurig sein!

Carolas Ehemann Oliver hat auf seiner Homepage für Freeware, die er entwickelt, einen Donate-Button. Bitte helft! Finanzielle Unterstützung ist zur Zeit wirklich eine große Hilfe für die ganze Familie! Und jeder Euro zählt! Wer mit PayPal nicht arbeiten kann, kann mir [edit. gemeint ist Creezy] mailen (creezy[]gmx[]de), ich werde heute versuchen die Kontonummer von Carola zu ermitteln.

Carola ist immer eine, die selber sofort gegeben hat, wenn Not war. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Sie verdient unsere Hilfe! Gerne auch in Euren Blogs!

[Anmerkung: bitte verfolgt die Entwicklung auf Creezys Blog Holy Fruit Salad oder auf Carolas Blog AlphaMama weiter!]

Soweit der Aufruf zur Hilfe.
Bitte verbreitet diesen Artikel über Twitter oder in Euren Blogs.
Und wenn Ihr die Möglichkeit habt, bitte helft Carola und ihrer Familie!

Jul
10

Nachdem die Grünen ihre Interpretation des Koalitionsvertrags zum Thema Verkehr veröffentlicht haben, tröpfeln nun auch vereinzelt sozialdemokratische Interpretationen ein.

Interessant ist die Diskussion im Forum nrwluftfahrt, wo sich u.a. Freunde des Dortmunder Flughafens austauschen. Dort gibt es auch eine Diskussion zur aktuellen Situation:

Flughafen Dortmund: Airport will länger öffnen und wachsen

Laut Posting eines Mitglieds dieses Forums (”dokur”) habe er “nach Gesprächen mit mehreren Partei-Mitgliedern” Folgendes erläutert bekommen:

- an allen Flughäfen in NRW soll zwischen 23-6 Uhr kein Flugbetrieb stattfinden, Ausnahme ist CGN, wo jedoch nur Frachtflüge erlaubt sind. PAD und FMO müssen also um 23 Uhr schließen und dass auch bei Verspätungen.
- DTM dürfte bis 23 Uhr öffnen, wenn der Stadtrat dem zustimmt, eine Verspätungsregelung nach 23 Uhr wird es aber nicht geben
- DTM darf auch ausgebaut werden, dies würde jedoch nicht von die Landesregierung, z.B. durch Finanzhilfen, unterstützt werden.

Ein anderes Mitglied des Forums (”aviation-fan”) widerspricht ihm jedoch gleich:

Im Koalitionsvertrag steht aber was anderes, wenn ich ihn richtig lese und verstehe. Ich zitiere:

    “Darüber hinaus wird die Landesregierung das vom Landtag einstimmig beschlossene Verbot nächtlicher Passagierflüge am Flughafen Köln/Bonn zwischen 0.00 Uhr und 5.00 Uhr umsetzen und die notwendigen Schritte umgehend einleiten. Jenseits der Regelungen für die Flughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn und Dortmund werden wir bezogen auf alle anderen Flughäfen eine Kernruhezeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr für alle Starts und Landungen anstreben.”

Heißt für mich:
CGN: Verbot von Passagierflügen zwischen 0 und 5 Uhr
DUS und DTM: bei den derzeitigen Regelungen bleiben
alle anderen: Kernruhezeit 23 bis 6 Uhr

Auch Franz-Josef Drabig, der Dortmunder SPD-Vorsitzende, gab den Dortmunder Tageszeitungen seine Auslegung des Koalitionsvertrags zur Kenntnis. Hierbei ist es relevant zu wissen, dass Franz-Josef Drabig den entsprechenden Teil des Koalitionsvertrages auf SPD-Seite selbst mit verhandelt hat.

Die WR zitiert Drabig so:

“Bringe man das Verfahren für verlängerte Betriebszeiten auf den Weg, müsse seiner Einschätzung nach der zuständige Regierungspräsident in Münster das Verfahren ohnehin nach Bundesgesichtspunkten bearbeiten.”

Was bedeutet das? Will Drabig damit sagen, dass der Koalitionsvertrag, der Willen der Landesregierung und die Entscheidung des Parlaments in Düsseldorf (bei diesem Thema) letztendlich gar keine Bedeutung haben? Ist Flughafenplanung reine Bundesangelegenheit? In DerWesten wurde vor einem Jahr genau das Gegenteil behauptet, als es um den Wunsch der Bundesregierung ging, den “Wildwuchs” von Regionalflughäfen zu beschränken!

Weiter sagt Drabig (laut WR), dass

“er sich nicht vorstellen kann, dass die Landesregierung gegen die politische Meinung einer Kommune vorgehen wird.”

Heisst das, dass die Landesregierung ihren Koalitionsvertrag mehr als “Empfehlungsschreiben” für Bürger und Kommunen sieht, aber ihm keinerlei Bindungswirkung zukommt?

Interessant! Da bin ich wirklich gespannt, was unsere Landtagsabgeordneten dazu sagen …

Bericht Westfälische Rundschau vom 9. Juli 2010:
Westfälische Rundschau 9.7.2010

Bericht Ruhr-Nachrichten vom 10. Juli 2010:
Ruhr-Nachrichten 10.7.2010

Jul
09

Auch die Passagen zur Netzpolitk sind inzwischen an verschiedenen Stellen bewertet worden.
Jens hat ein paar Beiträge zusammengestellt, die ich hier der guten Ordnung halber dokumentiere:

Sep
03

Das NDR-Medienmagazin berichtete am 26.8. über Ursula von der Leyens Lügen und Täuschungen im “Kampf gegen die Kinderpornographie”:

Hier der Link zum Originalbeitrag: Wenig Sachverstand - Der Kampf gegen Kinderpornographie im Netz
Und hier das vollständige Skript inklusive An- und Abmoderation.

Auch der im Beitrag verwendete You-Tube-Schnipsel von einer Wahlkampfveranstaltung ist noch zu finden und zwar hier:

netzpolitik.org war so nett, diese Rede zu transkribieren, so dass man den Text noch mal mit Schaudern nachlesen kann.

Jun
12

Leider habe ich Probleme mit meiner WordPress-Installation (ein paar Beiträge können nicht angezeigt werden, bei dem neuesten ist der Text im Nirwana verschwunden), so dass ich mein Blog nun endgültig umziehen muss. Dies wird voraussichtlich ein paar Tage dauern.

Ich bitte um Geduld und hoffe, dass Ihr mich nicht aus der Blogroll streicht!

Claudia

PS: Guckt doch mal bei Facebook rein, da bin ich dass jetzt öfter …

Jun
11

Aus gegebenem aktuellen Anlass (hier wollte ich einen Link zum Bundesparteitag einfügen, ich finde jedoch keine Seite im aktuellen SPD-Auftritt) hier ein direkter ReBlog eines Blogeintrags von Christian Söder:

Arbeitsauftrag an SPD-Mitglieder und SPD-Anhänger: Bundesparteitagsdelegierte vom Anti-Netzsperren-Antrag überzeugen

Da ich selbst kein Delegierter beim Bundesparteitag bin, bleibt mir nur, die Delegierten, die mir persönlich bekannt sind, von der Wichtigkeit und Richtigkeit des Antrags von Björn Böhning, Jan Mönikes und Franziska Drohsel zu überzeugen. Hiermit forderte ich alle SPD-Mitglieder und SPD-Anhänger auf, es mir gleichzutun!
Leider hat anscheinend nur die SPD Baden-Württemberg ihre Delegierten für den Bundesparteitag veröffentlicht. Oder bin ich blind? Hinweise bitte in den Kommentaren!

PS: SPD-Gegner, die aber dennoch gegen den Netzsperren-Versuch sind, dürfen sich ebenfalls aufgefordert fühlen, an dieser Aktion teilzunehmen!

via: @tomaschek und Rot steht uns gut

Nachtrag:
Inzwischen hat auch auf spiegel-online von dieser Initiative berichtet.
Und der Link zum Bundesparteitag ist auch da!