Archive for the 'Medien' Category

Okt
12

Jetzt ist es raus!

Nach Infos des WR-Medienredakteurs Jürgen Overkott wurde bei einer regulären Informationsveranstaltung mit der Fiktion-Abteilung des WDR am Dienstag abend die Katze aus dem Sack gelassen:

Dortmund bekommt - wie schon lang vermutet - den neuen Tatort!

Der Pottblog hat netterweise so viele Details zusammengetragen, dass ich hier darauf verlinken möchte, ohne alles noch einmal selbst zu schreiben: Der neue Tatort aus dem Ruhrgebiet

Ich freue mich sehr, dass der doch etwas rheinisch dominierte WDR nun wieder eine Ruhrgebietsstadt als Standort für neue Tatorte vorgeschlagen hat. Bestimmt wären auch die Euregio Aachen, die Landeshauptstadt Düsseldorf, das Sauerland oder das Ostwestfälische nette Drehorte gewesen. Dass jetzt zwei der drei NRW-Tatorte im “Westlichen Westfalen” (für ältere Mitglieder der SPD werden diese Worte einen besonderen Klang haben…) spielen, ist schon erstaunlich.

Meine Wünsche an die Drehbücher:
Ich hoffe sehr, dass die Tatorte nicht zu prollig, platt und ewig-gestrig werden. Der neue Kommisar sollte sich besser nicht den echten Dortmunder Polizeipräsidenten zum Vorbild nehmen. Und ich würde mich freuen, wenn sich der Tatort nicht nur auf die genialen Locations in Dortmund beschränken würde, sondern ab und zu über den Tellerrand hinaussehen würde. Hamm und der Kreis Unna mit teilweise bäuerlichen Strukturen, Ennepe-Ruhr mit seinen idyllischen, grünen Hügeln und die ineinander fließenden Städte des östlichen Ruhrgebiets machen das Bild unserer Stadt doch eigentlich erst perfekt!

Ich freu mich drauf!
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Okt
05

WDR-Rundfunkrat zu Gast beim LWL in Münster / Verlägerung Plasberg

Münster (lwl). Am Mittwoch (5.10.) begrüßte LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch die Vorsitzende des Rundfunkrates Ruth Hieronymi (re.) und WDR-Intendantin Moika Piel im LWL-Landeshaus. Der Rundfunkrat trifft sich am Mittwoch und Donnerstag zu einer Klausurtagung in Münster.

WDR verlängert mit „hart aber fair“ und Frank Plasberg

Das Politik-Format „hart aber fair“ mit Moderator Frank Plasberg wird für mindestens zwei weitere Jahre in der ARD weitergeführt. Der WDR hat den Vertrag mit der Produktionsfirma Ansager und Schnipselmann verlängert. Sie stellt die Sendung in Zusammenarbeit mit dem WDR her. Dem Vertragsabschluss hat der Rundfunkrat in seiner heutigen Sitzung in Münster zugestimmt.

Verena Kulenkampff, Fernsehdirektorin des WDR: „Ich freue mich, dass wir den Vertrag verlängern konnten. Die Zusammenarbeit ist sehr professionell und erfolgreich. Der neue Sendeplatz am Montag um 21.00 Uhr ist eine große Herausforderung und eine große Chance. ‚hart aber fair’ hat schon den Wechsel vom WDR Fernsehen ins Erste bravourös bestanden. Und wir sind davon überzeugt, dass es Frank Plasberg noch einmal gelingt, im neuen Konkurrenzumfeld sein Publikum zu finden.“

„Wir wünschen Frank Plasberg weiterhin viel Erfolg und werden die Entwicklung der Talk-Formate im Ersten mit großem Interesse begleiten“, erklärte Ruth Hieronymi, die Vorsitzende des WDR Rundfunkrats.

Die Sendung „hart aber fair“ startete 2001 im WDR Fernsehen. Seit 2007 ist sie im Ersten zu sehen. Bisher moderierte Frank Plasberg 352 Folgen. Das Format wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis. Seit kurzem läuft „hart aber fair“ montags um 21 Uhr.

Sep
07

Zu dieser Sitzung hat der Rundfunkrat Jugendliche und junge Menschen, die sich besonders für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine Aufgaben interessieren, eingeladen. Der Rundfunkrat knüpft mit dieser Form an schon früher durchgeführte Dialogveranstaltungen an.
Neu ist, dass die Arbeit des gesellschaftlich verankerten Aufsichtsgremiums des öffentlich-rechtlichen Rundfunks selbst im Fokus stehen wird. Während die Sitzung als Regelsitzung mit Zuhörerinnen und Zuhörern stattfindet, haben die Gäste sowohl vor als auch nach der Sitzung die Möglichkeit, den Mitgliedern, die von den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in Nordrhein-Westfalen in den Rundfunkrat entsandt wurden, auf den Zahn zu fühlen, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben.
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Jan
24

Pressemitteilung des WDR-Rundfunkrats vom 24.01.2011:

Rundfunkrat beschließt Stellungnahme zur Erreichbarkeit der Jugend / Stärkere Orientierung an den Nutzungsgewohnheiten junger Menschen empfohlen

Köln, 24. Januar 2011 – Der WDR-Rundfunkrat hat in seiner Sitzung am 21. Januar 2011 unter Vorsitz von Ruth Hieronymi eine Stellungnahme zur Erreichbarkeit der Jugend beschlossen. Vorangegangen war ein ganztägiges Werkstattgespräch des Programmausschusses im November 2010 mit Teilnehmern/innen des Landesjugendrings NRW und der Jugendpresse Rheinland. Den Vorsitz hatte Petra Kammerevert, die Vorsitzende des Programmausschusses. Federführend begleitet wurde die Veranstaltung von Martin Wonik, dem Vertreter des Landesjugendrings NRW im Rundfunkrat.
Continue reading WDR soll jüngere Zuschauer erreichen!

Jan
19

Ausblick auf die 525. Sitzung des WDR-Rundfunkrats
am 21. Januar 2011 in Köln

In den Berichten der Vorsitzenden und der Intendantin stehen die jeweils aktuellen Entwicklungen und Projekte im Vordergrund, über die das Gremium regelmäßig informiert wird. Außerdem wird Frau Hieronymi den zehnten Eingabenbericht vorstellen. Dieser Bericht liefert einen umfassenden Überblick über die signifikantesten Anliegen des WDR-Publikums, die an die Rundfunkratsvorsitzende herangetragen wurden.

Des Weiteren steht die Beschlussempfehlung des Programmausschusses aus dem Werkstattgespräch „Erreichbarkeit der Jugend“ vom 03. November 2010 auf der Tagesordnung.
Das Gremium wird auch über die Verbreitung der HDTV-Programme von ARD und ZDF via Satellit ab dem 01. Mai 2012 sowie über den Abschluss von Tarifverträgen gemäß § 16 Abs. 7 WDR-Gesetz unterrichtet.

Benennungen:
Zwei neue Mitglieder für den Aufsichtsrat der Filmstiftung NRW werden benannt, da die Amtszeit der bisherigen Mitglieder endet.

Dez
20

Stellungnahme des WDR-Rundfunkrats vom 20. Dezember 2010 zu den Programmentscheidungen der Intendantinnen und Intendanten für DAS ERSTE:

Continue reading Rundfunkrat zur Programmreform der ARD

Dez
18

Rückblick auf die 524. Sitzung des WDR-Rundfunkrats am 17. Dezember 2010 in Köln

In seiner letzten Sitzung im Jahr 2010 hat der WDR-Rundfunkrat unter Vorsitz von Ruth Hieronymi wesentliche Entscheidungen in Finanz-, Programm- und Satzungsfragen getroffen.

Einmütig verabschiedet wurde eine vom Programmausschuss unter Federführung der Vorsitzenden Petra Kammerevert MdEP eingebrachte Stellungnahme zu den Programmentscheidungen der Intendantinnen und Intendanten für das Programm des Ersten Deutschen Fernsehens. Beschlossen wurde, diese Stellungnahme im vollen Wortlaut zu veröffentlichen.

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Auf Basis der Vorberatungen des Verwaltungsrats und des Haushalts- und Finanzausschusses stellte der Rundfunkrat den von der Intendantin eingebrachten Haushaltsplan des WDR für 2011 fest und beschloss die Mittelfristige Finanz- und Aufgabenplanung des WDR für die Jahre 2010 bis 2014.
Heinrich Kemper, der Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses, hatte das Gremium zuvor über die ausführlichen Diskussionen in der Klausurtagung des Ausschusses unterrichtet. Auf Vorschlag des Ausschusses hielt der Rundfunkrat fest, dass man das ausgewiesene Defizit in der Mittelfristigen Finanz- und Aufgabenplanung des WDR mit Sorge sehe und dass die Intendantin daher gebeten werde, dem bereits im Haushaltsvollzug 2011 entgegenzusteuern.
Rundfunkratsvorsitzende Ruth Hieronymi betonte, dass die klare Zielsetzung bleiben müsse, nicht am Programm zu sparen, sondern Umschichtungen vorzunehmen, um sie für Innovationen vor allem zugunsten von Angeboten für die junge Zielgruppe zu nutzen. Die Qualität und das öffentlich-rechtliche Profil seien und blieben der Maßstab.
Intendantin Monika Piel bekräftigte, dass die Sparanstrengungen unvermindert fortgesetzt würden. Man müsse intelligent sparen, um die Qualität des Programms nicht zu gefährden.

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Zugestimmt hat der WDR-Rundfunkrat dem Vertragsabschluss mit GFF – Hans W. Geißendörfer Film- & Fernsehproduktion KG – über die Herstellung der Fernsehfilmserie „Lindenstraße“ für weitere drei Jahre. Damit wird die „Lindenstraße“ mit den Staffeln 27 bis 29 bis zum Jahr 2014 (29. Produktionsjahr) verlängert. -> Pressemitteilung

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Nach intensiver Erörterung der unter Vorsitz von Friedhelm Wixforth erarbeiteten Vorschläge der Satzungskommission stimmte der Rundfunkrat einer Änderung der WDR-Satzung zu. Die Änderung war wegen der WDR-Gesetzesnovelle vom Dezember 2009 erforderlich geworden. Nun gilt es, die Arbeit an der Geschäftsordnung des Rundfunkrats fortzusetzen.

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Zur Kenntnis nahm der Rundfunkrat die Berichte aus den Aufsichtsräten von Beteiligungen des WDR, in denen Mitglieder des Rundfunkrats vertreten sind. Der Beteiligungsbericht 2010 des WDR wurde zur vertieften Beratung an den Haushalts- und Finanzausschuss überwiesen, der Bericht der Intendantin nach § 5a WDR-Gesetz zu den Auftrags- und Koproduktionen des WDR mit unabhängigen und abhängigen Produzenten an den Ausschuss für Rundfunkentwicklung. Zuvor hatte der Rundfunkrat den vom Vorsitzenden Horst Schröder eingebrachten Bericht über das Produzentengespräch 2010 des Ausschusses für Rundfunkentwicklung zur Kenntnis genommen

Dez
17

Rundfunkrat stimmt Haushaltsplan 2011 und Mittelfristiger Finanzplanung bis 2014 zu / Piel: Sparkurs fortsetzen

Der Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks hat dem von der Intendantin eingebrachten Haushaltsplan 2011 und der Mittelfristigen Finanz- und Aufgabenplanung 2010 bis 2014 zugestimmt. Der Betriebshaushaltsplan geht von Erträgen in Höhe von 1,33 Mrd. Euro aus – rund 20 Mio. Euro weniger als 2010. Dem stehen Aufwendungen in Höhe von 1,38 Mrd. Euro gegenüber. In der Gewinn- und Verlustrechnung ergibt sich ein betriebswirtschaftlicher Fehlbetrag, der nach Übertrag in den Finanzplan dort zu einem Fehlbetrag in Höhe von 32 Mio. Euro führt und der Rücklage entnommen wird.

Continue reading WDR muss sparen

Dez
16

Ausblick auf die 524. Sitzung des WDR-Rundfunkrats
am 17. Dezember 2010 in Köln

Im Mittelpunkt der Berichte der Vorsitzenden und der Intendantin stehen die jeweils neuesten Entwicklungen und Projekte, über die das Gremium regelmäßig informiert wird.

Anschließend geht es in die zweite Lesung des Haushaltsplanentwurfs des WDR 2011, der Beschlussfassung über den Mittelfristigen Finanz- und Aufgabenplan des WDR 2010 bis 2014 sowie um den Jahresbericht 2010 zur Entwicklung der Einnahmen aus Rundfunkgebühren.

Der Beteiligungsbericht 2010 des WDR, der Vertragsabschluss ,Lindenstraße’ 2012-2014 sowie die Auswertung des Produzentengesprächs 2010 des Ausschusses für Rundfunkentwicklung werden weitere Themen sein.

Folgende Berichte stehen zur Diskussion:

* Bericht der Intendantin nach § 5a WDR-Gesetz zu den Auftrags- und Koproduktionen des WDR mit unabhängigen und abhängigen Produzenten
* Berichte der Rundfunkratsmitglieder aus den Aufsichtsgremien der WDR-Beteiligungen WDR mediagroup GmbH, WDR Gebäudemanagement GmbH, Bavaria Film GmbH, Filmstiftung NRW, Radio NRW GmbH und Colonia Media GmbH

Verweis: Meine Arbeit im Rundfunkrat

Nov
24

Die Rheinische Post beschreibt kindgerecht die erfolgreiche Serie und ihren heutigen Erfolg:

Fernsehpreis Emmy
“Shaun das Schaf” ausgezeichnet

New York (RPO). Viele Kinder in Deutschland und anderen Ländern lieben “Shaun das Schaf”. Die Fernsehserie gibt es schon seit mehreren Jahren. Nun hat sie einen wichtigen Preis bekommen. Es ist ein Emmy. Für die Macher der Trickfilme ist das eine tolle Sache. Denn die Trophäe geht damit schon zum zweiten Mal an sie.
“Shaun das Schaf” hat es in 150 Länder geschafft. In Millionen Kinderzimmern flimmern seine Geschichten über den Bildschirm. Shaun spielt darin zum Beispiel mit einem Kohlkopf Fußball. Er stapelt seine Freunde übereinander, um an einen im Baum hängenden Drachen zu kommen. Und er hilft, damit das dicke Schaf Shirley abnimmt. Mit dabei sind immer seine Herdengenossen, Hütehund Bitzer, die fiesen Schweine und der Bauer.
Continue reading Congrats Shaunie!